corona app tracking

Corona-Tracking-App Corona-App der Vorläufer aus 2014 die Ebola-App

Es sind schwierige Zeiten, die ungewöhnliche Maßnahmen erfordern.

Normalerweise erstelle ich zum Beispiel holografische Elefanten oder produziere 3D Animationen, um technologische Errungenschaften anzupreisen.

2014 war es auch eine sehr gefährliche Zeit und uns drohte schon damals eine Pandemie. Zu der Zeit entwickelte ich, als der Ebola Virus drohte zur Pandemie zu werden, eine Virus-Tracking-App, die das Tracking des Virus übernimmt. Diese konnte Gefahrengebiete aufzeigen und wenn jemand positiv getestet ist, die Kontaktpersonen der vergangenen Tage informieren, dass sie sich eventuell infiziert haben. Diese Virus-App stellte ich zum einen in einer Pressemitteilung der Öffentlichkeit vor und zum anderen haben wir diese der Bundesregierung zusammen mit dem damaligen Geschäftsführer der Continentalen Versicherung vorgestellt.

Der Datenschutz war zu dieser Zeit noch nicht so sehr im Fokus und heute sehe ich dieses wesentlich kritischer. Aus heutiger Sicht ist die Corona-App jedoch eventuell das einzige Mittel, das Corona Virus und damit die Pandemie einzudämmen. Kopien dieser Virus-App nach diesem Vorbild werden bereits in verschiedenen Ländern als Corona-App erfolgreich eingesetzt.

Es gibt jedoch auch andere Wege, das Virus in Schach zu halten, da dieses uns in Zukunft unausweichlich in verschiedensten Formen begegnen wird. Es wird ein Bestandteil unseres Lebens sein.

Hierzu starte ich unter diesem Link ein Kickstarter Projekt:

——-Ist in den nächsten Tagen verfügbar————–

In diesem Projekt nutze ich meine Erfahrungen im Bereich meines Studiums der Biochemie, Medizininformatik und Informatik (ohne Abschluss) sowie das Wissen, dass mir in über 23 Jahren Selbständigkeit als Geschäftsführer aus den verschiedensten Gebieten und hellsten Köpfen aus Wissenschaftskanälen, Forschung und Entwicklung in Zusammenhang mit meiner Visualisierungstätigkeit bei der blueBOX GmbH zuteil wurde.

Wenn unser eigenes Immunsystem nicht ausreicht, um die Bedrohungen der Zukunft zu bekämpfen, dann brauchen wir ein technisches Immunsystem, dass uns aktiv beschützt…

Bleiben Sie gesund!

Pierre Birger Boris Wunderlich

Geschäftsführer blueBOX GmbH, Extended GmbH und Global IoT GmbH

Pressemitteilung vom 23 10 2014 

Ebola App warnt, schützt und gibt Sicherheit – integrierter Ebola Radar erfasst aktuelle Standorte und stoppt räumliche Ausbreitung der Epidemie per Geotracking

 

Castrop-Rauxel, 26. Oktober 2014 – Mit der Ebola App ‚Ebola Radar‘ will der IT- und Medienspezialist blueBOX dazu beitragen, die Ausbreitung der Ebola-Epidemie einzudämmen. Dem Problem der langen Inkubationszeit der heimtückischen Krankheit begegnet die mobile Applikation durch Speicherung und permanenten Abgleich von Geokoordinaten und Trackingdaten. Bei gemeldeten Infektionen werden Kontakte der Infizierten im Nachhinein über potenzielle Gefährdungen gewarnt. Zudem wird eine permanent aktualisierte Map mit den Aufenthaltsorten infizierter Personen der letzten Tage, tagesaktuellen Informationen über besonders gefährdete Regionen, im Notfall erreichbaren Spezialkliniken, Details zu der Krankheit selbst und im worst case auch Aufforderungen, sich in Quarantäne zu begeben, zur Verfügung gestellt. Gegenwärtig steht die App als Beta-Version im Google Play Store zum Download bereit. Weitere Informationen finden Interessenten auf http://www.ebola-radar.de/ und http://www.ebola-app.de/

Am Beispiel der Ebola-Epidemie wird deutlich, dass Schutz und Vorbeugung gegen gesundheitliche Risiken dieses Ausmaßes nur durch weltweit vernetzte Informationen möglich ist. Ebola ist deshalb so aggressiv, weil der Wirt – der Mensch – diesem Virus vollkommen unbekannt ist. Sie breitet sich unsystematisiert im gesamten Körper aus. Und sie ist hochgradig ansteckend. Mediziner haben bisher keine Chance heilend einzugreifen; das Immunsystem ist innerhalb kürzester Zeit überfordert. Verbleibt nur die Möglichkeit der Prophylaxe, sich von Krisenherden fernzuhalten. Diese allerdings sind nur schwer zu lokalisieren, denn das Problem der Ebola-Erkrankung ist die lange Inkubationszeit. Das heißt: Der Zeitpunkt der Infektion liegt weit vor dem Auftreten der ersten Symptome. Mit der Ebola App ‚Ebola Radar‘ stellt blueBOX nun eine Vorbeugung digitaler Art vor. Durch das Sammeln und Vergleichen von Geo- und Tracking-Daten soll sie helfen, die Ausbreitung der Virenerkrankung einzudämmen. »Im übertragenen Sinn wird die Gesellschaft durch informative Kommunikationstechnologie geimpft«, so Birger Wunderlich, GF der blueBOX Medienagentur. »Das Serum heißt Information«.

In den App-Grundeinstellungen wird festgelegt, ob der Standort ermittelt werden darf, damit die Nutzer bei einer etwaigen Bedrohung am aktuellen Standort gewarnt werden können und sogenannte Push-Notifications gesendet werden dürfen. Der nächste Menüpunkt bezieht sich auf das Tracken und Speichern der eigenen Standorte, wodurch eine Signalisierung erfolgen kann, falls man mit einer Person Kontakt hatte, die zeitversetzt positiv getestet wurde. Selbstverständlich gilt das auch für den umgekehrten Weg. Ist der Nutzer der App selber erkrankt, können auf diese Weise potenziell Betroffene über das Risiko-Level informiert werden. Auch können Gefahren am aktuellen Standort durch die App-Nutzer gemeldet werden. Ein Backend mit Standardschnittstellen soll Behörden die Möglichkeit geben, automatisiert Gefahren an die App weiter zu leiten.

Auf dem Startscreen des Ebola Radars befinden sich u.a. die Heatmap, die infizierte Standorte und Regionen anzeigt sowie vier Buttons mit den Funktionen »Warnt«, »Schützt«, »Hilfe« und »SOS«, die entsprechende Warnungen und Aufforderungen ausführen, Informationen zu Krankheitssymptomen geben und weitere unterstützende Aktionen auslösen. Eine Art Ampel zeigt weiter das Gefahrenlevel für den aktuellen Standort an. Betritt man einen Bereich mit erhöhtem Sicherheitsrisiko oder ändert sich die Einstufung für den aktuellen Ort, erhalten Nutzer eine Push-Nachricht zum aktuellen Gefahrenlevel. Unter »News« erscheinen die aktuellen Meldungen zur allgemeinen und regionalen Thematik.

In naher Zukunft soll die App Gefahren aller Art, die ihr gemeldet werden, anzeigen können, wie zum Beispiel terroristische Bedrohungen, Sturmwarnungen, Chemieunfälle, Erdbeben, Tsunami, oder Massenkarambolagen bei Nebel und vieles mehr. Aus der für die Funktionalität, Performance und Hochverfügbarkeit der App notwendigen flächendeckenden Verbreitung mitsamt der zu schaffenden IT-Struktur, der Einrichtung eines Callcenters und der zeitintensiven redaktionellen Tätigkeit ergibt sich ein immenser Investitionsbedarf. Dementsprechend ist blueBOX auch auf der Suche nach Unterstützung durch Sponsoren, Unternehmen, Gesundheitsinstitutionen und auch der Bundesregierung. Ebenso ist in der Ebola App ein Donation-Button zu finden.

Über Ebola App | blueBOX Medienagentur GmbH

Die blueBOX Medienagentur GmbH mit Sitz in Castrop-Rauxel ist seit 1997 u.a. Spezialist für interaktive Medien, 3D-Animationen und App-Entwicklung sowie weiteren angrenzenden multimedialen Disziplinen. Aktuell sind 26 Mitarbeiter am Standort beschäftigt. Diese Kompetenz soll mit einer verantwortlich engagierten mobilen Applikation, dem Ebola Radar, der Allgemeinheit zur Vermeidung von Infektionen helfen sowie deren Funktionalität künftig auch auf weitere Gefahren angewendet werden. Da eine direkte Kommunikation durch Rundfunk und Fernsehen immer weniger Bürger erreicht, ist damit ein neuer, persönlicher Kommunikationskanal in Gefahrensituationen via mobiler Endgeräte geöffnet.

 

Berichte über die Virus-App, die noch Online sind:

https://www.connektar.de/gesundheitswesen-wellness/ebola-app-warnt-schuetzt-und-gibt-sicherheit-27584

http://prmaximus.blogspot.com/2014/10/ebola-app-warnt-schutzt-und-gibt.html

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